Soziale Verantwortung
Soziale Verantwortung

Mit dem Rad zur Arbeit - radeln für den guten Zweck

Insgesamt 54 Mitarbeitende von Henry Lamotte Oils, Henry Lamotte Services und Henry Lamotte Food haben dieses Jahr von Mai bis August ganze 36.735 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ profitieren nicht nur die Radfahrerinnen und Radfahrer selbst gesundheitlich – sie tun außerdem etwas Gutes für die Umwelt: Zusammengerechnet saßen die Kolleginnen und Kollegen 1.680 Stunden im Sattel und konnten damit umgerechnet fast 7 Kilogramm CO2 einsparen, die bei Fahrten mit dem Auto angefallen wären und die Umwelt belastet hätten. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir uns in den gefahrenen Kilometern sogar steigern können!

Nach langjähriger Tradition spendet das Unternehmen pro gefahrenen Kilometer fünf Cent für einen guten Zweck. In diesem Jahr überreichte der Geschäftsführer Albert Lamotte die Spende über 2.000 Euro an die Bremer Tafel. Der gemeinnützig anerkannte Verein setzt sich für das Wohl Bedürftiger in Bremen ein und versorgt diese mit Lebensmitteln.

Feldtag 2022...wir informieren uns!

Was tut die Projektmanagerin einer Klimaschutzagentur, die unerwartet einen Bio-Bauernhof von ihrem Onkel erbt?

Wenn sie Nadia Bremer heißt: Dann spricht sie viele Menschen und Unternehmen an, um den Hof zu ganz neuem Leben zu erwecken! Und in diesem Dialog entstand mit Henry Lamotte Oils die Idee zum Feldtag 2022: einem „Wissensaustausch auf dem (Riepholmer Modell-) Acker“ für 18 Mitarbeitende aus Einkauf, Verkauf, Qualitätssicherung und dem Nachhaltigkeitsteam. Neben köstlicher Bio-Verpflegung – unter anderem von der Backstube aus Bremen, die eine ehemalige Lamotte Mitarbeiterin führt und dabei eng mit Nadia Bremer zusammenarbeitet – genossen und diskutierten die Teilnehmenden vielfältigen Input über EU- und Verbands-Bio-Landwirtschaft aus Sicht von Nadia Bremer als „Neu-Landwirtin“, von einem Anbauberater und von der Geschäftsführerin des Bioland Landesverbands Niedersachsen/Bremen.
Im Praxisteil am Nachmittag auf den Feldern ging es beispielsweise um die Bedeutung von Bodenpflege und Fruchtfolgen für (Bio-) Landwirte sowie um die unternehmerischen Risiken, die sie zu tragen haben  – etwa infolge des Wetters, das sich im Zuge des Klimawandels verändert und eine angepasste Landwirtschaft erfordert. Wir können mit den Worten einer Teilnehmerin festhalten: „Das Verständnis für die Bio-Landwirtschaft wurde erweitert.“ Wichtig für uns als einem Unternehmen, dessen Produkte unmittelbar aus der Natur stammen und meist aus landwirtschaftlichem Anbau kommen.

Bienen mit Paten

Unsere 90.000 unternehmenseignen Bienen-Kolleginnen haben wieder fleißig geschuftet: Rund 100 Kilogramm Honig haben wir in ca. 400 Gläser abgefüllt, die wir im Personalverkauf für einen guten Zweck zum Verkauf anbieten - unsere Spende ging dieses Mal an die DKMS.
Wussten Sie, dass Bienen in Deutschland als das drittwichtigste Nutztier gelten? Durch ihre Bestäubungsleistung sichern sie den Fortbestand von rund 80 Prozent der heimischen Wild- und Nutzpflanzen. Damit tragen sie sowohl zur Artenvielfalt als auch zur menschlichen Nahrungserzeugung bei. Seit 2019 bieten wir insgesamt drei Völkern ein Zuhause an unserem Unternehmenssitz, die von vielen engagierten Mitarbeitenden im Rahmen unseres Bee-Happy Projektes gehegt und gepflegt werden. Wir wollen diese wertvolle Arbeit unterstützen und bedrohten Wildbienen helfen: Bei dem Wildwiesenprojekt „Kaemena blüht“ eines Bremer Landwirtschaftsbetriebes konnten wir außerdem eine vierjährige Patenschaft für 100 Quadratmeter Blühwiesenfläche übernehmen. 

Mehr Infos auf der Henry Lamotte Oils Facebook Seite 

 

Hilfe für die Ukraine

Der Krieg in der Ukraine und die daraus resultierende humanitäre Katastrophe beschäftigt und bedrückt uns alle. Wir werden helfen: Zusammen mit unseren Schwesterunternehmen Henry Lamotte Food und Henry Lamotte Oils haben wir als erste Sofortmaßnahme 20.000 Euro an das zentrale Spendenkonto des Deutschen Roten Kreuzes gespendet. Konkrete Maßnahmen des DRK finden Sie hier.

Umweltschutz beginnt vor der Haustür

Unsere internen Umweltschutzbeauftragten sind verantwortlich für die Überwachung der Entsorgungssysteme für Abfall und Abwasser und erstellen den jährlichen Umweltschutzbericht mit den Verbrauchsangaben von Strom, Gas, Öl und Wasser.  Wir haben fünf ausgewiesene Parkplätze für Elektroautos, die dort über eine Ladestation während der Arbeitszeit mit Strom versorgt werden können.