Von den Anfängen...
bis zur Gegenwart

Von den Anfängen...
bis zur Gegenwart

Das Unternehmen HENRY LAMOTTE blickt auf eine lange, bewegte und erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Dass wir heute als ein führender Lieferant für verschiedene Branchen auf dem weltweiten Markt bekannt sind, verdanken wir einer großen Leistung all unserer Mitarbeiter und dem Durchhaltevermögen verschiedenen Generationen der Inhaberfamilie – dies gilt heute schon seit fast 100 Jahren. 

Der Beginn:" Livskraft"-Lebertran

Unternehmensführung

Der Bremer Kaufmann Henry Lamotte gründet 1925 das Unternehmen HENRY LAMOTTE IMPORT/EXPORT in Bremen. Die Kernprodukte sind pharmeutischer Lebertran aus Dorsch und Heilbutt mit ihren hohen natürlichen Vitamingehalten sowie "Livskraft"-Hautschutzsalbe.  
Entsprechend wird das Unternehmen bereits 1932 als pharmazeutischer Hersteller qualifiziert.

Unternehmergeist in widrigen Zeiten

Nachkriegszeit und Wiederaufbau

Die Phase des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg prägt Hans Henry Lamotte. Er übernimmt 1950 das Unternehmen von seinem Vater und führt es aus Ruinen in die Zeit des "Wirtschaftswunders". 
Im Bremer Hohentorshafen wird 1959 ein neues Firmengelände bezogen. Kontor, eigene Lagerung und moderne Abfüllkapazitäten bilden die Grundlage.

Aufschwung

Die 50er - und 60er-Jahre

In den Fünfzigern und frühen Sechzigern wird das Sortiment der Fischöle immer mehr auch um Pflanzenöle ergänzt. Darüber hinaus startet auch der Handel mit ersten Lebensmitteln. Getrieben wird dies durch die Nachfrage der Ölkunden, in erster Linie durch die Hersteller von Fisch-Konserven. Aber auch der sich immer mehr internationalisierende Lebensstil und die vielen südeuropäischen Gastarbeiter generieren hier eine Nachfrage, die gestillt werden will. So kommen z.B. Tomatenmark und weitere Tomatenprodukte sowie Oliven und Feinkostprodukte in das Programm.

 

Die 70er-und 80er-Jahre

Bezugsquellen weiten sich auf den asiatischen Kontinent und darüber hinaus. Erfolgreich verstetigt HENRY LAMOTTE seine Präsenz. Ein kontinuierlich weiterentwickeltes Sortiment, starkes Wachstum und hohe Kundenzufriedenheit führen zu dynamischer Entwicklung in allen Segmenten.

Die dritte Generation am Ruder

Die 90er-Jahre

1983 tritt Otto Lamotte und 1992 Henry Lamotte als dritte Generation der Familie in das Unternehmen ein. Sie übernehmen gemeinsam mit ihren Teams Verantwortung – Ersterer im Bereich der Öle-Fette-Wachse, der Zweite im Lebensmittelbereich.

1996 übergibt der „Senior“ Hans Henry Lamotte das Unternehmen an seine Söhne als die neuen  Gesellschafter. Unter einer nun fünfköpfigen Geschäftsführung werden die Geschäftsbereiche „Oils“ und „Food“ weiter vorangebracht, sodass 1999 eine völlig neu errichtete, großzügige Betriebsstätte im Bremer Güterverkehrszentrum (GVZ) bezogen werden kann.

Im neuen Jahrtausend viel Neues: Räume, Ölmühle...

Die Betriebsstätte im GVZ. Bereits 2005 wird der Komplex um eine dritte Halle erweitert.
Mit der Errichtung der Ölmühle LIPOS in 2002 am früheren Unternehmensstandort im Hohentorshafen beginnt die eigene Produktion hochwertiger Spezialitätenöle.

...aus eins macht drei

2006 - Fokussierung und Umfirmierungen

Henry Lamotte Oils GmbH
Öle, Fette, Wachse und Spezialgrundstoffe für Lebensmittel, Pharmazeutika, Kosmetika, Tierfutter sowie für chemisch-technische Produkte
Henry Lamotte Food GmbH
Obst-, Gemüse und Fischprodukte sowie ausgewählte Länderspezialitäten für Industrie und Handel
Henry Lamotte Services GmbH
Unterstützung der Unternehmensgruppe mit kaufmännischen, warenbegleitenden und infrastrukturellen Leistungen.

Eintritt vierte Generation und weitere Investitionen

Hermann Bosse, Neffe von Otto und Henry Lamotte, tritt 2012 als erster Vertreter in das Unternehmen ein. 2018 beginnt Albert Lamotte, Sohn von Otto Lamotte, bei Henry Lamotte Oils seine Tätigkeit.
Kontinuierliche Investitionen unterstützen das Wachstum. Zu den Neuerungen zählen mehrfach vergrößerte Tankkapazitäten, ein modernes Hochregallager, ein komplett neues IT-Warenwirtschaftssystem, der der Ausbau von Labor und Analytik sowie die bedeutende Erweiterung der Abfüllkapazitäten.